Rebpatenweinberg

Ein Rebstock für die Forschung

Der Kampf gegen Krebs ist teuer und die großen Aufgaben der Krebsforschung können heute vom Staat allein nicht mehr geleistet werden. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde 1991 die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. gegründet. Erklärtes Ziel der Fördergesellschaft ist es, die Krebsforschung voranzutreiben, damit möglichst rasch möglichst viele Kranke von den Ergebnissen profitieren können.

Im Frühjahr 2002 hat das Staatsweingut Freiburg für die Fördergesellschaft den „Weinberg für die Forschung“ angelegt, um Spenden zu generieren. Die Schirmherrschaft für dieses Förderprojekt liegt beim Minister für Ernährung und Ländlichen Raum und Verbraucherschutz von Baden-Württemberg.

In der vorIhnen stehenden Anlage sehen Sie die Rebpaten-Rebstöcke der Sorte Spätburgunder. Jede Patenrebe ist mit einem nummerierten Schild versehen, sodass jeder Rebpate seine eigene Rebe finden kann.

Auf Grund der großen Nachfrage hat das Staatsweingut die Rebfläche erweitert, wodurch das Projekt mehrmals aufgestockt werden konnte. Mit dem „Rebstock für die Forschung“ sind so bereits mehrere Hunderttausend Euro für die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V zusammen gekommen.

Werden auch Sie Rebpate!

Mit 100 Euro kann jedermann die Patenschaft für einen dieser Rebstöcke übernehmen. 60 Euro davon kommen direkt der Krebsforschung zugute. 40 Euro werden treuhänderisch verwahrt und sind eine Vorauszahlung auf eine fünf Jahre währende Zusendung einer Flasche Spätburgunder der Sonderedition „Rebpaten“. Ein besonderer Höhepunkt ist das jährliche Rebpatentreffen im Staatsweingut auf dem Blankenhornsberg, das am ersten Freitag im Juli stattfindet. Hierzu werden alle Rebpaten eingeladen.

Weiteres Engagement des Staatsweingutes ist auf folgender Seite aufgeführt:
http://www.staatsweingut-freiburg.de/weingut/engagement/

Antragsformular der Tumorbiologie:
http://www.foerdergesellschaft-tumorbiologie.de/Antrag_Rebpate.pdf

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Rebpatenweinberg

Ein Rebstock für die Forschung

Der Kampf gegen Krebs ist teuer und die großen Aufgaben der Krebsforschung können heute vom Staat allein nicht mehr geleistet werden. Aus dieser Erkenntnis heraus wurde 1991 die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. gegründet. Erklärtes Ziel der Fördergesellschaft ist es, die Krebsforschung voranzutreiben, damit möglichst rasch möglichst viele Kranke von den Ergebnissen profitieren können.

Im Frühjahr 2002 hat das Staatsweingut Freiburg für die Fördergesellschaft den „Weinberg für die Forschung“ angelegt, um Spenden zu generieren. Die Schirmherrschaft für dieses Förderprojekt liegt beim Minister für Ernährung und Ländlichen Raum und Verbraucherschutz von Baden-Württemberg.

In der vorIhnen stehenden Anlage sehen Sie die Rebpaten-Rebstöcke der Sorte Spätburgunder. Jede Patenrebe ist mit einem nummerierten Schild versehen, sodass jeder Rebpate seine eigene Rebe finden kann.

Auf Grund der großen Nachfrage hat das Staatsweingut die Rebfläche erweitert, wodurch das Projekt mehrmals aufgestockt werden konnte. Mit dem „Rebstock für die Forschung“ sind so bereits mehrere Hunderttausend Euro für die Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V zusammen gekommen.

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Mit 100 Euro kann jedermann die Patenschaft für einen dieser Rebstöcke übernehmen. 60 Euro davon kommen direkt der Krebsforschung zugute. 40 Euro werden treuhänderisch verwahrt und sind eine Vorauszahlung auf eine fünf Jahre währende Zusendung einer Flasche Spätburgunder der Sonderedition „Rebpaten“. Ein besonderer Höhepunkt ist das jährliche Rebpatentreffen im Staatsweingut auf dem Blankenhornsberg, das am ersten Freitag im Juli stattfindet. Hierzu werden alle Rebpaten eingeladen.

Weiteres Engagement des Staatsweingutes ist auf folgender Seite aufgeführt:
http://www.staatsweingut-freiburg.de/weingut/engagement/

Antragsformular der Tumorbiologie:
http://www.foerdergesellschaft-tumorbiologie.de/Antrag_Rebpate.pdf